grillen wie ein profi

Food tips

Der Sommer ist offiziell da, und mit ihm kommen Poolpartys im Freien und jede Menge Grillabende! Grillen ist jedoch nicht so einfach, wie es scheint, die Nerven liegen blank und die Würstchen werden ein wenig zu lange gebraten, aber wenn man weiß, wie man richtig grillt, ist es eine großartige Art, Essen zuzubereiten. Es geht relativ schnell und einfach und ist ein toller Startschuss für ein Festmahl im Freien! Das Beste am Grillen ist, dass es kaum Unordnung macht und es direkt vom Grill göttlich schmeckt. Die Möglichkeiten sind schier endlos: Man kann alles zubereiten, von Fleisch und Meeresfrüchten bis hin zu Gemüse, vegetarischen Gerichten und fleischlosen Hot Dogs. Warum nicht auch noch die Brötchen toasten? Wenn Du also wie ein Profi grillen willst, findest Du hier einige unserer Lieblingstipps mit ein paar Extras, die Dir als Anleitung dienen.

  • Besorge Dir einen Holzkohlekamin (er sieht aus wie ein riesiger Metallkrug mit einem Rost statt einem festen Boden).

Fülle den Holzkohlekamin mit Holzkohle und legen Sie Zeitungspapier unter den Zylinder. Zünde das Papier an, das dann die darüber gestapelte Holzkohle entzündet. Sobald die gesamte Holzkohle verbrannt ist (nach etwa zehn Minuten), hebe den Schornstein mit seinem Griff an und schütten die brennende Holzkohle in den Grill.

  • Verwende natürliche Anzünder und Holzkohle (umweltfreundlich)

Holzkohle aus dem Supermarkt enthält oft chemische Brandbeschleuniger, die den Geschmack der Speisen verfälschen können. Wenn man natürliche Anzünder aus in Wachs getauchten Holzspänen bekommen kann, sollte man diese verwenden, um den chemischen Geschmack zu vermeiden.

  • Kräuter sorgen für einen Geschmacksschub

Wenn Du kräftige Kräuter wie wilden Rosmarin, Thymian und Salbei in die Holzkohle gibst, können Sie Fleisch, Meeresfrüchte, Fisch und Gemüse beim Grillen richtig würzen.

  • Holzspäne hinzufügen

Die Zugabe von aromatisierten Holzspänen zur Kohle ist eine weitere Möglichkeit, um mehr Geschmack freizusetzen.

  • Mariniere dein Grillgut

Wenn Du das Grillgut mit säurehaltigen Saucen oder Gewürzen wie Essig, Zitrusfrüchten oder sogar Wein marinierst, können sich die Proteine, aus denen krebserregende Moleküle entstehen, abbauen.

  • Fett bedeutet Geschmack

Wenn Du Fleisch verwendest, füge zwischen 20 und 35 Prozent Fett hinzu (Quelle: Christian Stevenson – The Burger Book) und wenn Du vegane Burger-Alternativen verwendest, begieße die Burger mit Olivenöl. Brate die Burger auf einem flachen Teller und zerquetsche sie ein wenig, damit Risse und kleine Tiefen des Geschmacks entstehen, wenn das Fett/Öl ausläuft.

  • BBQ-Gemüse

Jede Art von frischem Gemüse, von Süßkartoffeln bis hin zu Auberginen, ist eine wunderbare Alternative zu Burgern. Frische Erbsen und anderes essbares Grün eignen sich ebenfalls gut, wenn sie an den Rändern verkohlt sind. Serviere dazu ein leichtes Dressing aus Senf, Alioli, Mojo Picon oder Zitronensaft und ein wenig Parmesan oder Schafskäse.

  • Früchte grillen

Alle Arten von Steinobst, von Nektarinen und Pflaumen bis hin zu Pfirsichen, eignen sich hervorragend zum Grillen. Serviere dazu Eis oder Mascarpone mit aromatisiertem Honig und Walnüssen.

  • Marshmallows rösten

Verschwende nicht die übrig gebliebene Holzkohle im Grill, wenn dieser abkühlt, sondern röste Marshmallows über der Glut oder werfe halbierte Knoblauchzwiebeln oder große Chilischoten in die Glut, um am nächsten Tag etwas Köstliches zu erhalten!

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